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Guute März 2019

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22 | LOKALES

22 | LOKALES März 2019 | GUUTE MAGAZIN INKOBA STERNGARTL Gemeinsam erfolgreich Zukunft gestalten Die INKOBA Sterngartl in Bad Leonfelden wird zum Vorzeigeprojekt. Sie macht sichtbar, was möglich ist, wenn in einer Region alle an einem Strang ziehen. Nach dem Altstoffsammelzentrum und der Maschinenring Urfahr GmbH können nun zwei weitere Firmen auf dem Areal angesiedelt werden. Ein Autohaus mit Werkstätte und ein namhafter Installateur- und Elektrobetrieb werden in den nächsten Monaten mit den Projektierungsarbeiten für die Weiterent- Mit dem Bau des neuen Dienstleistungszentrums des Maschinenrings Urfahr konnte sofort nach der Grundstücksübergabe begonnen werden. wicklung ihrer Unternehmen auf rund 10.000 m² beginnen. Auf weiteren 10.000 m² wollen sich noch heuer zwei zusätzliche Unternehmen ansiedeln. Für das noch verfügbare INKOBA-Areal gibt es viele Interessenten, wobei von den INKOBA-Verbandsgemeinden auf Arbeitsplatzoptimierung und Nachhaltigkeit für die Region geachtet wird. Obmann Bürgermeister Alfred Hartl: „Es war wichtig von den zwölf beteiligten Gemeinden, diesen Schritt zu setzen. Man sieht, was mit einem gemeinsamen Ziel alles möglich ist“. Durch die vorausschauende Planung der Infrastruktur können Betriebe am INKOBA-Standort sofort mit den Bauarbeiten beginnen. „Durch die erfolgreiche gemeindeübergreifende Zusammenarbeit schaffen wir gemeinsam viele neue Arbeitsplätze und Wertschöpfung für die Region. Beim Maschinenring zeigte sich, wie wichtig es ist, dass wir den Betrieben Flächen zur Verfügung stellen können, auf denen sofort gebaut werden kann“, freut sich auch der Oberneukirchner Bürgermeister Josef Rathgeb über dieses Erfolgsprojekt. Anzeige Foto: GUUTE Magazin/Enzenhofer LORE EDELBRÄNDE Brennende Leidenschaft für Schnaps, Gin und Cocktails 46 verschiedene Sorten Schnaps, fertig gemischte Cocktails und selbstgemachtes Tonic Water: In ihrer Destillerie in Waxenberg kreiert Regina Priglinger-Simader (28) hochwertige Produkte aus regionalen Zutaten. Künftig wird man ihr dabei auch über die Schulter schauen können, erzählt sie im Interview mit dem GUUTE Magazin. Wie kommt man auf die Idee, mitten im Mühlviertel nicht nur klassische Schnäpse, sondern auch Gin, Cocktails und Tonic Water herzustellen? Regina Priglinger-Simader: Bei uns am Hof ist schon immer mit viel Leiden- Regina Priglinger-Simader brennt (für) guten Schnaps. schaft Schnaps gebrannt worden. Nach dem Ende der Milchwirtschaft haben wir die Schnapsbrennerei intensiviert, wollten aber nicht einfach nur eine weitere Standard-Destillerie sein. Mit unseren LoRe Schnäpsen, dem Gin, selbstgemachtem Tonic und fertig gemischten Cocktails sprechen wir ein sehr breites und auch junges Publikum an. Aktuell wird kräftig umgebaut und eine ganz neue Destillerie errichtet. Was wird die Besucher künftig erwarten? Regina Priglinger-Simader: Unsere Produkte kommen sehr gut an. Deshalb erweitern wir unsere Kapazitäten, errichten einen neuen Brennraum, Produktionsflächen und eine eigene Event- und Verkostungszone auf insgesamt 900 m 2 . Unsere Besucher haben dann durch eine große Glaswand direkten Blick auf die Brennerei. Bei Workshops können Gruppen künftig auch selber aktiv werden und etwa ihren eigenen Gin destillieren. Die Eröffnung findet Ende August statt. Nicht nur eine neue Brennerei wird entstehen, sondern auch neue Produkte. Auf was dürfen sich die Kunden freuen? Regina Priglinger-Simader: Mit unserem Gin und dem selbstgemachten Tonic – übrigens dem ersten in Oberösterreich – machen wir bereits fix fertig gemischten Gin-Tonic. Schon bald wird in unserer Cocktailmanufaktur auch der erste Mühlviertler ‚Cuba libre‘ entstehen. Unser selbst destillierter Rum trifft dabei mit Pedacola auf ein weiteres hochwertiges Produkt, das im Mühlviertel hergestellt wird. Die fertig gemischten und leckeren Cocktails sind nicht nur für den Einzelkunden interessant, sondern auch für Caterer und Vereine, denen wir gerne unsere gratis Probier-Sets schicken. ♦ Anzeige Foto: Privat

GUUTE MAGAZIN | März 2019 23 | WIRTSCHAFT Foto: adobe.stock.com WEITERBILDUNGSPROGRAMM WIFI-Lehrlingsdiplom als Ergänzung der Lehrausbildung Als optimale Ergänzung zur betrieblichen und schulischen Lehrausbildung bietet das WIFI OÖ den Jugendlichen das WIFI-Lehrlingsdiplom. Der Fokus dieses Weiterbildungsprogramms liegt auf der Unterstützung der Entwicklung von sozialen Kompetenzen des Jugendlichen. Schwerpunkte sind beispielsweise der Umgang mit KARRIERE MIT Lehre Kollegen, Kunden und Vorgesetzten sowie das Arbeiten in Teams, oder auch der Umgang mit schwierigen Situationen und Konflikten. Durch die Kombination von sozialen und fachlichen Kompetenzen wird der Lehrling auf seinem Weg zur Fachkraft bestens unterstützt. Nach der Teilnahme an mindestens fünf Seminaren aus dem WIFI-Lehrlingsprogramm erhält der Jugendliche Gewusst wie: beim WIFI-Lehrlingsdiplom steht u. a. auch das Erlernen persönlicher Kompetenzen im Mittelpunkt. das WIFI-Lehrlingsdiplom. Aus den Persönlichkeitstrainings müssen mindestens drei Seminare gewählt werden. Die beiden übrigen Seminare können auch fachliche Weiterbildungen oder Vorbereitungskurse auf die Lehrabschlussprüfung sein. Die zwischenund überbetrieblichen Ausbildungsmaßnahmen werden zudem gefördert. Förderungen gibt es dabei sowohl für Lehrlinge und für Lehrbetriebe. ♦ Anzeige Foto: beha-pictures AUSBILDUNG BEI HOGA/HELFENBERG Jobs mit Zukunft in der Region Jugendliche, die sich für Technik begeistern und einen zukunftssicheren Job in der Region suchen, sind bei Hoga in Helfenberg an der richtigen Adresse: Das von Gerald und Rudolf Holzinger geführte High-Tech-Unternehmen bietet im Bereich Zerspanungstechnik und Metallbearbeitung äußerst interessante Perspektiven. Hinter dem auf den ersten Blick etwas sperrig wirkenden Begriff „Zerspanungstechniker“ verbirgt sich ein spannendes und herausfordendes Berufsbild: werden doch die dabei erzeugten Frästeile für Industrie und Gewerbe mit Gerald (re.) und Rudolf Holzinger bieten bei Hoga in Helfenberg spannende Jobs. einem absoluten High-Tech-Maschinenpark hergestellt. Dieser verlangt von den Bedienern nicht nur technisches Wissen, Genauigkeit und handwerkliches Geschick, sondern auch Kenntnisse im Bereich der EDV. Den Lehrlingen im Hause Hoga werden diese Voraussetzungen von erfahrenen Lehrmeistern vermittelt. Gemeinsam mit einer umfassenden theoretischen Ausbildung wird dadurch die Basis für eine erfolgreiche Berufslaufbahn gelegt. Eine solche steht direkt im Unternehmen offen: Durch die Hoga-Erfolge auf den nationalen und internationalen Märkten steuert der Vorzeigebetrieb auf Expansionskurs und schafft zusätzliche Jobs in der Region. Jugendliche, die Teil des Hoga-Teams werden möchten, können sich unter der Telefonnummer 07216/6293-0 direkt in Helfenberg ebenso informieren wie im Internet unter www.hoga.at. ♦