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Mühlviertel Magazin Mai 2021

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16 | INNOVATION

16 | INNOVATION Mai 2021 | MÜHLVIERTEL-MAGAZIN HANNES Gallistl „Mit diesem Ansturm haben wir nicht gerechnet.“ HANNES GALLISTL GRÜNDER VON EMPLOYY!GO GOOGLE-JOBSUCHE IN ÖSTERREICH GESTARTET Mühlviertler Start-up „employy!GO“ kooperiert mit Google und legt Raketenstart hin Vier von fünf Menschen beginnen die Suche nach einem neuen Job im Internet. Das Start-up „employy!Go“ hilft Unternehmen, qualifizierte Mitarbeiter zu finden und schafft dabei einen aufsehenerregenden Start in Österreich. Etwa 80 % der Jobsuchen starten mittlerweile in Google. Der Suchmaschinen-Gigant wartet deshalb mit einer neuen Toolinnovation auf, die schon jetzt zur weltgrößten Stellenplattform avanciert ist. Die Google-Jobsuche ist bereits in 120 Ländern verfügbar und nun auch in Österreich angekommen. Das Mühlviertler Start-up employy!GO employy!GO Hannes Gallistl, Wirtschaftspark Lederfabrik Leonfeldner Straße 328, A-4040 Linz hallo@employy.info, www.employy.info kooperiert mit Google und unterstützt international Unternehmen mit der neuen Plattform www.employy.info, „einfach, schnell und günstig“, regional die besten Mitarbeiter zu finden. Vorteile für Bewerber und Arbeitgeber Für Unternehmen jeder Größe ist employy!GO eine kostengünstige und reichweitenstarke Möglichkeit, neue Fachkräfte, Lehrlinge & Co. anzusprechen, erklärt Digitalexperte Hannes Gallistl – Gründer und Geschäftsführer von employy!GO: „Klassische Stellenbörsen bringen oftmals nicht mehr den gewünschten Recruiting-Erfolg. Darum haben wir gemeinsam mit Employer-Branding Experten den gesamten Recruiting-Prozess neu gedacht. So erreichen wir über die Kooperation mit Google nicht nur die aktiv suchenden Bewerber, sondern mit gezielten Werbemaßnahmen auch latent wechselwillige Mitarbeiter – im sogenannten ‚passiven Arbeitsmarkt‘.“ employy!GO bringt freie Stellen in die weltgrößte Jobplattform Auf der Plattform www.employy.info findet man nicht nur eine einfach zu bedienende Eintrittskarte zur Google-Jobsuche als Fundament, sondern auch die Möglichkeit, für offene Stellen mit einem Klick innovative Social Media-Kampagnen anzustoßen. Damit erreicht man unter Einsatz künstlicher Intelligenz zielgerichtet mögliche Interessenten in der Region. Zudem können mit mobiloptimierten Bewerber-Funnels deutlich höhere Bewerbungsraten erzielt werden als gegenüber herkömmlichen, oft zu umfangreichen Bewerbungsprozessen. Hannes Gallistl ist u. a. Gründer der bekannten Digitalagentur „Webviertler“ (www.w4.at) mit Sitz in der Linzer Lederfabrik. Mit employy!GO schickt er nun ein weiteres Start-up ins Rennen. „In den ersten Tagen seit dem Go- Live Mitte April sind die Server heiß gelaufen, das Interesse an unserer Lösung ist enorm“, freut sich der Digitalexperte. ♦ Anzeige

MÜHLVIERTEL-MAGAZIN | Mai 2021 17 | INNOVATION Foto: Land OÖ/Vanessa Ehrengruber V.l.: FFG-Geschäftsführerin Henrietta Egerth, Christoph Wagner, Geschäftsführer von WWS Wasserkraft, und Wirtschafts- und Energie-Landesrat Markus Achleitner. WELTWEIT ERFOLGREICH Wasserkraft-Turbinen aus dem Mühlviertel Wie sehr Innovation ein Erfolgsfaktor sein kann, stellt die Firma WWS Wasserkraft in Neufelden unter Beweis: Diese punktet mit ihren Wasserkraft-Turbinen auf Märkten in der ganzen Welt. „Oberösterreich ist nicht nur führend bei der Nutzung von Wasserkraft und Photovoltaik, sondern auch Standort vieler innovativer Energietechnologie-Unternehmen. WWS Wasserkraft in Neufelden ist ein Vorzeigebetrieb dafür. In dem Unternehmen bündeln sich jahrzehntelange Erfahrungen im Kraftwerksbau mit innovativem Erfindergeist. WWS Wasserkraft konnte im Rahmen des internationalen Forschungsförderungsprojektes Eureka in Zusammenarbeit mit Forschungspartnern in Norwegen eine kompakte und modulare Kleinkraftwerkturbine entwickeln. Diese Wasserturbine ermöglicht eine unkomplizierte und kostengünstige Aufrüstung von Kleinkraftwerken, auch in schwer zugänglichen Regionen auf der ganzen Welt“, zeigte sich Wirtschafts- und Energie-Landesrat Markus Achleitner anlässlich eines gemeinsamen Besuchs bei WWS Wasserkraft mit Dr. Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), beeindruckt. Die FFG wickelt die Eureka-Förderungen in Österreich ab. Die binnen drei Jahren neu entwickelte Turbine kann sich individuell an die Wassermenge des jeweiligen Gewässers anpassen. Die Turbine ist äußerst kompakt und deshalb besonders leicht zu transportieren. Dieses Alleinstellungsmerkmal ermöglicht auch einen Einsatz in schwer zugänglichen Regionen wie zum Beispiel in Patagonien (Chile). „Die Chance zur internationalen Forschungszusammenarbeit hat es uns in den letzten Jahren ermöglicht, wertvolle Kontakte zu Partnern und potentiellen Kunden auf der ganzen Welt zu knüpfen. Das Forschungsnetzwerk Eureka ist eine große Bereicherung und die gewonnenen Kontakte sind in unserem Unternehmen nicht mehr wegzudenken“, verweist Christoph Wagner, Geschäftsführer von WWS Wasserkraft, auf die Bedeutung der internationalen Kontakte für den Markterfolg. ♦ Anzeige „ EINE AUGENWEIDE IM BADEZIMMER. ” Keramik vom Mühlviertler Fliesenspezialisten BÜRO, LAGER, SCHAURAUM PEILSTEIN: Rinnmühle 7, 4153 Peilstein t: +43 7287 209 23 SCHAURAUM HELLMONSÖDT: Linzerstraße 1, 4202 Hellmonsödt t: +43 660 920 20 60 www.keramo.at Ski Ass & Mühlviertlerin Elisabeth Reisinger setzt auf Fliesen von Keramo