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Mühlviertel Magazin Dezember 2021 (Ausgabe 13)

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22 | SPORT

22 | SPORT Dezember 2021 | MÜHLVIERTEL-MAGAZIN UNION WIPPRO VORDERWEISSENBACH MIT NEUEM TRAINER Prammer übernimmt von Prihoda Andi Prammer (re.) wird von Sektionsleiter Harald Birngruber als neuer Trainer der Union Wippro Vorderweißenbach willkommen geheißen. Mit einem neuen Coach gehen die Kicker der Union Wippro Vorderweißenbach in die Frühjahrssaison 2022: Andi Prammer übernahm beim Tabellenneunten der Bezirksliga Nord die sportliche Verantwortung von Interims trainer Josef Prihoda. Mit Prammer kehrt ein fußballerisches „Urgestein“ zu seinem Stammverein zurück: War er doch als Aktiver über viele Jahre eine Stütze der Schmankerldorfkicker und hat bei diesen als sportliche Bilanz neben einem Meistertitel nicht weniger als sechs Vizemeistertitel (!) zu Buche stehen. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere und der erfolgreichen Trainerausbildung wechselte er zur SU Vortuna Bad Leonfelden. Dort war er zuerst als Co-Trainer – u. a. an der Seite von Herwig Drechsel – und dann als Chefcoach tätig. Sportlich holte er mit seinem Team in den Jahren 2019 und 2020 jeweils den Herbstmeistertitel der Landesliga Ost, beide Meisterschaften wurden dann coronabedingt aber abgebrochen. In Vorderweißenbach tritt Andi Prammer die Nachfolge von Josef Prihoda an, der die Mannschaft nach dem Rück- tritt von Milen Valkov im Herbstdurchgang als Spielertrainer interimistisch coachte. Neben dem Klassenerhalt als unmittelbares Ziel für das Frühjahr strebt der neue Trainer gemeinsam mit dem ebenfalls neu strukturierten Sektions- und Betreuerteam rund um Chef Harald Birngruber mittelfristig eine verstärkte Arbeit mit dem eigenen Nachwuchs und jungen Spielern aus der Region an. ♦ Foto: beha-pictures BESONDERE KOLLEKTION Foto: KTM Motorsporttalent aus Alberndorf starb bei Lawinenunglück Trauer und Bestürzung in der heimischen Motorsportszene: Der erst 19-jährige Alberndorfer René Hofer kam Anfang Dezember bei einem schweren Lawinenunglück in Tweng im Bundesland Salzburg uns Leben. René Hofer war trotz seiner Jugend schon KTM-Werksfahrer und wurde als eines der hoffnungsvollsten Motocross- Talente in Österreich gehandelt. Er stand in der internationalen Szene unmittelbar vor dem großen Durchbruch und hatte im Oktober im italienischen Pietramurata als erster Österreicher seit Heinz Kinigadner nach mehr als 30 Jahren wieder einen Grand-Prix- Sieg in einer der beiden "großen" Klassen der Motocross-WM gefeiert. Die ERIMA Olympiabekleidung Mit einer besonderen ERIMA-Kollektion rücken die Mannschaften des ÖOC und ÖPC bei den Olympischen bzw. Paralympischen Winterspielen 2022 in Peking aus: Die offizielle Olympiabekleidung wurde vor wenigen Tagen in Innsbruck präsentiert. Freude über die Olympia-Kollektion von ERIMA: v. l.: Petra Huber (ÖPC-Generalsekretärin), Janine Flock (Skeleton), Michael Klimitsch (Geschäftsführer ERIMA Österreich), Michael Matt (Ski Alpin), Alessandro Hämmerle (Snowboardcross), Peter Mennel (ÖOC-Generalsekretär), Markus Salcher (Para-Ski, Alpin). Der Bergisel bot dabei die passende Kulisse für die in den Farben „slate grey – rot – weiß“ gehaltene Sonderkollektion, die aus der im Sportfachhandel bereits erhältlichen Team Line SQUAD von ERIMA stammt. Die spezielle Farbstellung wurde auf die Artikel der übrigen Olympia-Ausstatter abgestimmt. Für das Olympische Comité, das Paralymische Commitee und ERIMA Österreich war die Vorstellung der Kollektion so etwas wie der offizielle Auftakt für den Countdown in Richtung Peking. „Es ist in Zeiten wie diesen alles andere als selbstverständlich, dass ein Großereignis wie Olympia stattfinden kann. Wir freuen uns, dass dies möglich ist und sehen den Spielen voller Erwartung entgegen“, sagte ERIMA Österreich-Geschäftsführer Michael Klimitsch aus Haslach bei der Kollektionspräsentation. ♦ Foto: GEPA-pictures

MÜHLVIERTEL-MAGAZIN | Dezember 2021 23 | SPORT Sportbild 2021 Emotion, Leidenschaft oder der Spirit des Wettkampfes: Das war das Sportjahr 2021. Ohne große Worte lassen wir dieses mit den besten Bildern aus dem GUUTE-Mühlviertel Magazin noch einmal Revue passieren – zum Genießen, zum Erinnern und um zu zeigen, was die wichtigste „Nebensache“ der Welt auch in Corona-Zeiten zu bieten hat.