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Mühlviertel Magazin Jänner 2020

18 | LOKALES

18 | LOKALES Jänner 2020 | GUUTE MAGAZIN DR. HARALD AMBROS Neuer Feldkirchner Zahnarzt ist ein Reitsport-Ass Nach 35 Jahren als Zahnarzt in Feldkirchen geht Dr. Peter Eberl mit Jahresende in Pension. Mit dem Wahl-Feldkirchner Dr. Harald Ambros (39) steht der Nachfolger bereit. Seit 2017 arbeitet er bereits in der Ordination mit. Mit seiner Gattin Susanne verbindet ihn die Liebe zu den Pferden. KOSMETIK UND FUSSPFLEGE RECHBERGER Beliebtester TOP-Handelsbetrieb in Oberösterreich Zum zweiten Mal hintereinander ist Kosmetik und Fußpflege Rechberger aus Puchenau zum beliebtesten TOP-Handelsbetrieb Oberösterreichs gewählt worden. Die Freude über die Auszeichnung ist bei Iris Rechberger und ihren Mitarbeiterinnen naturgemäß groß. „Wir sind sehr stolz auf diesen Preis, weil ja unsere Kunden für uns abgestimmt haben“, sagt die Geschäftsführerin des Familienbetriebs, der im Schloss Puchenau untergebracht ist. Voraussetzung für die Der neue Feldkirchner Harald Ambros ist ein Reitsport-Ass – im Bild beim Springreiten. Für die Patienten ändert sich außer der Person des Zahnarztes nicht viel, denn Dr. Ambros übernimmt Eberls Praxis in der Hauptstraße 12. Sogar die Telefonnummer (07233/7385) bleibt unverändert. Harald Ambros stammt aus Allerheiligen (Bezirk Perg). Er studierte Zahnmedizin an der Medizinischen Universität Wien und promovierte 2013. Anschließend ordinierte er im Zahngesundheitszentrum der OÖ. Gebietskrankenkasse in Linz, Derfflingerstraße. Das gemeinsame Interesse an den Pferden und am Reitsport gab den Anstoß, dass Harald Ambros nach Feldkirchen gekommen ist. Er lernte Susanne Laus, die Besitzerin des Reitzentrums Donauhof in Weidet, kennen. Das Paar ist seit 2013 verheiratet und hat zwei Söhne: Moritz August und Paul Nepomuk. Schon im Alter von sechs Jahren sprang der Funke für die Begeisterung an Pferden auf Harald Ambros über: Die erste Bekanntschaft mit dem Reiten machte er auf den Haflingern seines Vaters. Als TOP-HANDELS- BETRIEB Rechberger Teilnahme an dieser Wahl ist, dass man zertifizierter TOP-Handelsbetrieb ist. Die Kriterien dafür seien streng, sagt Iris Rechberger: „Wir bekamen Besuch von anonymen Testkäufern, die uns anschließend bewertet haben. Außerdem werden auch Geschäftsdaten und wirtschaftliche Kennzahlen unter die Lupe genommen.“ Dass man bei Warenpräsentation, Kundenservice und Verkaufsberatung sehr gut bewertet worden ist, freut Rechberger ganz besonders: „Auch bei der Auswahl des perfekten Weihnachtsgeschenks gibt es für unsere Kunden Top-Beratung und ausgewählte Produkte, die nur im Fachhandel erhältlich Jugendlicher entschied er sich für eine der schwersten Prüfungen im Reitsport: Für das Vielseitigkeitsreiten, das aus den Disziplinen Dressur, Geländeritt und Springen besteht. Seinen größten Erfolg in dieser Phase feierte Ambros 2001, als er im Alter von 21 Jahren Europameister der „Young Riders“ wurde. Weitere Höhepunkte seiner sportlichen Laufbahn waren der Gewinn dreier Staatsmeistertitel und die Teilnahme an drei Olympischen Spielen: 2004 in Athen – damals wurde er sehr guter 19. –, 2008 in Peking und 2012 in London. Aber auch Gattin Susanne ist sportlich recht gut unterwegs. Sie wurde heuer bei den oö. Landesmeisterschaften in der Dressur auf „Dresscode Red“ in der allgemeinen Klasse Dritte. ♦ -w.r.- Kosmetik und Fußpflege Rechberger Karl-Leitl-Straße 1, 4043 Puchenau www.kosmetik-rechberger.at sind.“ Besonders beliebt seien dabei nicht nur Kosmetik-Markenprodukte, sondern heuer auch extravagante Taschen aus Holz oder Kork – so hat Iris Rechberger auch noch einen besonderen Geschenk-Tipp für ihre Kunden parat. ♦ Anzeige Foto: cityfoto Foto: Non Solo Grafica

GUUTE MAGAZIN | Jänner 2020 19 | LOKALES JOBAtech: „Jede Maschine ist eine Herausforderung“ Entwicklung, Fertigung und Montage unter einem Dach in allererster Qualität dank hochqualifizierter Mitarbeiter: Das ist die Firma JOBAtech Maschinenbau und Automatisierung im Feldkirchner Gewerbepark. JOBAtech ist ein junges Unternehmen. Es wurde 2008 von Josef Baumgartner, Sieglinde Baumgartner und Gerda Geirhofer gegründet. Der erste Firmensitz befand sich in Pupping. 2017 bezog die Firma ihr neues Betriebsgebäude im Feldkirchner Gewerbepark. JOBAtech ist seit der Gründung ein verlässlicher Partner für die Autozulieferer. Angefertigt werden Prüfstände für Verbrennungsmotoren unterschiedlicher Art und Leistung. Das Umbauen auf andere Motortypen mittels Paletten-Wechselsystems ist in Minutenschnelle möglich. Stolz ist Geschäftsführer Josef Baumgartner, einen weiteren, weltweit aktiven Autozulieferer in Oberösterreich als Geschäftspartner an Land gezogen zu haben. Foto: Reisinger Anzeige 10.02.2020 Semesterkurs Geschäftsführer Josef Baumgartner (2. v.l.) erklärt interessierten Besuchern die Arbeit in der mechanischen Fertigung. Bei den Autozulieferern beobachtet Baumgartner eine Zurückhaltung bei den Investitionen. Alle warten ab, in welche Richtung die Auto-Mobilität in Zukunft gehen soll. „Ich erwarte von der zukünftigen Regierung eine solche Entscheidung“, sagt Baumgartner, „ich würde sie in Richtung Wasserstoff-Technologie empfehlen, denn der E-Mobilität sind Grenzen durch die Kapazitäten bei Strom gesetzt. Dafür muss aber ein Tankstellennetz aufgebaut werden. Warum sollte Österreich nicht das Wasserstofftechnologie-Land Nummer eins in Europa werden?“ Die junge Firma zählt mittlerweile 18 hochqualifizierte Mitarbeiter. Zur Produktpalette gehören Stanz- und Montagevorrichtungen oder Kombinationsmaschinen, beispielsweise zum Stanzen oder Schweißen von Bauteilen, Roboter für Ultraschallschweiß- und Klebeaufgaben oder Prüfmaschinen, die Teile für Maschinen vor dem Einbau vermessen und nach der Montage kontrollieren. JOBAtech ist für alle Betriebe ein kreativer Partner, die für ihre Anforderungen nach wirtschaftlichen Lösungen suchen. Der Slogan „Aufwand minimieren, Qualität maximieren“ ist dafür eine sehr gute Firmenphilosophie. Da kommt die jahrelange Erfahrung im Sondermaschinenbau und jungen, hervorragend ausgebildeten TechnikerInnen voll zur Geltung. Das geschieht etwa bei der Automatisierung bestehender Anlagen, wobei die Konstrukteure den Wünschen der Auftraggeber entsprechen wollen. Die Maschinen werden in 3D CAD entworfen. Nach den exakt erstellten Plänen werden die erforderlichen Teile in der Werkstätte angefertigt und in der Montagehalle zusammengebaut. Die Montage vor Ort, falls erforderlich auch die Einschulung und das Service, wird von den JOBAtech Mitarbeitern vorgenommen. Allergrößten Wert legt JOBAtech auf die Lehrlingsausbildung. „Gut ausgebildete Lehrlinge sind die Fachkräfte von morgen und halten unseren Betrieb am Laufen“, betont Baumgartner. So freut sich die Firma über die INEO-Zertifizierung für vorbildliches Engagement in der Lehrlingsausbildung. Beim oö. Landesbewerb der Metalltechniker belegten die Lehrlinge Michael Gattringer und Manuel Baumann die Ränge 3 und 4. Für die Ausbildung der Lehrlinge ist mit Martin Außerwöger, er war einst der erste Lehrling bei JOBAtech und ein ehemaliger Sieger im Bundeslehrlingsbewerb, zuständig. Was war bisher die größte Herausforderung für JOBAtech? Josef Baumgartner: „Jede Maschine ist eine Herausforderung für sich – man wächst mit jeder Aufgabe!“ www.jobatech.at ♦ - w.r.-