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Mühlviertel Magazin Juli 2021

18 | SANIERUNG

18 | SANIERUNG Juli 2021 | MÜHLVIERTEL-MAGAZIN Das alte Krankenhaus in Freistadt wurde unter Federführung von Holzhaider Bau komplett revitalisiert. So konnte ein historisches Gebäude erhalten und einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden. Beim Umbau dieses alten Bauernhauses wurde der charakteristische Steinbloß-Stil bewahrt. Gleichzeitig erfüllt es mit viel Glas und hellen Räumen auch die hohen Ansprüche an modernes Wohnen. Altes neu gedacht: Holzhaider & Kapl haben die Expertise für Umbau und Sanierung Steigende Grundstückspreise, die zunehmende Verbauung von Grünland und der spezielle Charakter alter Gebäude: Es gibt viele Gründe, die für eine Sanierung bzw. einen Umbau eines älteren Hauses sprechen. Mit den Traditionsunternehmen Holzhaider und Kapl Bau hat man die richtigen Partner für solche anspruchsvolle Projekte. Einer der wichtigsten Aspekte bei der Sanierung bzw. beim Umbau von älteren Gebäuden ist die Erfahrung. Und davon hat man sowohl bei Holzhaider als auch bei Kapl Bau mehr als genug: Immerhin bestehen die beiden Traditionsunternehmen aus St. Oswald bzw. Bad Leonfelden schon seit über 150 Jahren. Umbauen, renovieren und revitalisieren von Häusern gehört also seit vielen Jahrzehnten zu den Kernkompetenzen der beiden Baufirmen. Und das ist auch der Grund dafür, warum man vor allem mit komplexen und anspruchsvollen Bauvorhaben häufig beauftragt wird, sagt Kapl Bau Geschäftsführer Alexander Gruber: „Unsere lange Tradition im Baugewerbe ist Handwerk noch beherrschen, sei beim Umbauen und Sanieren ebenfalls sehr hilfreich: „Unsere erfahrenen Maurer wissen noch, wie man eine Steinbloßmauer errichtet, unsere Zimmerer arbeiten regelmäßig mit Altholz und unhier natürlich ein großer Vorteil. Bei uns sind viele routinierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, die über einen großen und sehr wertvollen Erfahrungsschatz verfügen.“ Es gebe viele Häuser in der Umgebung, die Kapl Bau vor Jahrzehnten errichtet und danach mehrmals umgebaut habe. „Jede Generation und jeder Besitzer hat eigene Wünsche und Vorstellungen. Mit einem gut geplanten Umbau lassen sich diese Ideen auch verwirklichen“, sagt Gruber und verweist auf die sehr gut aufgestellte Planungsabteilung bei Kapl Bau. Altes Handwerk wird beherrscht Dass die Facharbeiter von Kapl Bau und Holzhaider auch das alte, traditionelle Anzeige Fotos: Kapl Bau (2), Pramhofer

MÜHLVIERTEL-MAGAZIN | Juli 2021 19 | SANIERUNG Dieses einfache Einfamilienhaus wurde dank umsichtiger Planung und gelungener Erweiterung zu einem modernen und architektonisch anspruchsvollen Gebäude, das mit frischer Optik und hohem Wohnkomfort besticht. KAPL Bau sere Spengler werden immer wieder mit kunstvollen Ziergaupen und anderen anspruchsvollen Arbeiten beauftragt. Und dieses Wissen wird bei uns auch an die nächste Generation an Facharbeitern weitergegeben.“ Verbundenheit mit der Region Für Firmenchef Wolfgang Holzhaider spielt aber auch ein anderer Aspekt eine bedeutende Rolle: „Wir sind mit unserer Heimatregion, dem Mühlviertel, sehr stark verbunden. Die Sanierung und Revitalisierung von alten Gebäuden ist auch ein Beitrag zur Gestaltung der Region.“ Mit einem gelungenen Umbau bzw. einer gelungenen Sanierung könne man den Charakter eines Hauses bewahren und es gleichzeitig an die Anforderungen des modernen Wohnens anpassen. Beispiele davon gibt es genug: Liebevoll restaurierte Bauernhöfe, die Revitalisierung des alten Krankenhauses in Freistadt, aber auch Einfamilienhäuser, die man dank durchdachter Planung und gewohnt hoher Ausführungsqualität umgebaut hat. Holzhaider ist sich sicher, dass das „Generationenwohnen“, das früher üblich war, wieder stärker in den Fokus rückt: „Angesichts der steigenden Preise und als Maßnahme gegen den Flächenfraß wird das generationenübergreifende Denken und Wohnen weiter an Bedeutung gewinnen.“ Etliche Beispiele für bereits umgesetzte Umbauten und Sanierungsprojekte gibt es auf den Websites www.kaplbau.at bzw. www.holzhaider.at. ♦ Foto: Mühlviertel Magazin/Enzenhofer INKOBA STERNGARTL Die nächsten Betriebsansiedelungen sind unter Dach und Fach Während die Bauarbeiten für die neuen Standorte der Mühlviertler Landbäckerei und der M-Tron GmbH auf Hochtouren laufen, gibt es die nächsten erfreulichen Nachrichten in der interkommunalen Betriebsansiedelung (INKOBA) Sterngartl: Die Österreichische Bergkräutergenossenschaft und die STRABAG werden ebenfalls vor den Toren von Bad Leonfelden bauen. Dass es etliche Interessenten für die noch verfügbaren Betriebsbauflächen im INKOBA Sterngartl gibt, hat Geschäftsführer Matthäus Haas bereits vor einiger Zeit bestätigt. Jetzt sind aber die nächsten, konkreten Vertragsabschlüsse unter Dach und Fach. Die Österreichische Bergkräutergenossenschaft hat sich ein großes Grundstück gesichert und wird hier eine zweite Niederlassung neben dem Standort in Hirschbach errichten. Und die STRA- BAG AG hat ebenfalls eine Parzelle gekauft, auf der ein Bürogebäude entstehen wird. Im INKOBA Sterngartl wird kräftig gebaut: Vorne der Neubau der Mühlviertler Landbäckerei, im Hintergrund die neue Produktionshalle der M-Tron GmbH. Dementsprechend groß ist die Freude beim Vorstand der INKOBA: „Mit der Österreichischen Bergkräutergenossenschaft nimmt das nächste Unternehmen aus der Region die Gelegenheit wahr, zu expandieren und sich weiterzuentwickeln. Mit der Ansiedelung der STRABAG werden noch mehr Arbeitsplätze für hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschaffen“, sagt Vorstandsmitglied und Landtagsabgeordneter Josef Rathgeb, Bürgermeister von Oberneukirchen. INKOBA- Obmann Alfred Hartl, Bürgermeister von Bad Leonfelden, ergänzt: „Jeder Arbeitsplatz, der hier entsteht, ist wichtig für die gesamte Region. Die ansässigen Firmen profitieren von der guten Infrastruktur, die Gemeinden vom höheren Kommunalsteueraufkommen und die Bevölkerung findet hochwertige Arbeitsplätze in der unmittelbaren Nähe vor.“ An der Fortsetzung der Erfolgsgeschichte INKOBA Sterngartl wird bereits eifrig gearbeitet. Derzeit werden die Möglichkeiten einer Erweiterung des Betriebsbaugebiets ausgelotet. ♦