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Mühlviertel Magazin November 2021

16 | KULINARIK

16 | KULINARIK November 2021 | MÜHLVIERTEL-MAGAZIN GENUSSLAND Wo Oberösterreich drauf steht, ist auch regionale Qualität drinnen Wer beim Lebensmitteleinkauf auf die Her - kunft Österreich setzt, vertraut darauf, dass die Rohstoffe auch in verarbeiteten Produkten aus Österreich stammen. Für das Genussland bedeutet dies, dass dort, wo Oberösterreich drauf steht, auch Oberösterreich drinnen ist. Höchste Qualität aus der jeweiligen Region garantiert das Genussland Oberösterreich. Foto: beha-pictures „Um die Erwartungen der Konsumenten erfüllen zu können, hat das Genussland Oberösterreich von Anfang an auf bekannte und gängige Qualitätssicherungssysteme gesetzt. Diese bilden die Basis der Genussland Partnerschaften. Nun ist es gelungen, die bei uns geltenden Richtlinien in ein österreichweit einheitliches System für Direktvermarktung, Manufakturen und Gastronomie zu integrieren. Dieses sogenannte Qualitäts- und Herkunftssicherungssystem des Netzwerks Kulinarik wurde auch bereits von der Europäischen Union notifiziert. Es handelt sich um das erste durchgängige QHS-System von der Urproduktion bis hin zum Verkauf und der Gastronomie“, sagt der oö. Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger zu dem System. Mit diesem werden die regionale Herkunft der Lebensmittel, die hohe Produkt- und Verarbeitungsqualität, die Stärkung regionaler Versorgungs- UMSTIEG AUF 5-TAGE-WOCHE Im Bergergut geht man mutige neue Wege Reservierungen Tel. 07216 4451 Mehr Platz für individuelle Urlaubsfreuden, mehr Freiraum für die Mitarbeiter: Im Bergergut beschreitet man neue Wege, um den Gästen besondere Erlebnisse und dem Personal mehr Lebensqualität zu bieten. www.romantik.at Foto: Peter Baier Innovatives Denken gehört schon seit jeher zur Betriebs-DNA im Bergergut. Mit einem mutigen Schritt zeigt man auch jetzt wieder, dass man ständig darüber nachdenkt, das Hotel und das Restaurant weiterzuentwickeln, um die Urlaubszeit der Gäste zu veredeln. Mit der Einführung neuer Öffnungszeiten, neuer und nachhaltiger Angebote und dem Umstieg auf eine 5-Tage-Woche wird deutlich, dass man sich weniger als „klassisches Hotel“ sieht, sondern als nachhaltiger Genussort. „Mit den reduzierten Öffnungszeiten werden wir als gesamtes Team, noch intensiver als schon bisher, für unsere Gäste Lebenszeit veredeln können: Vom Servieren des Frühstücks über die feine Massage und das herzliche Gespräch an der Bar bis hin zum Gourmetdinner am Abend“, sagt Eva-Maria Pürmayer. Gleichzeitig schafft man es damit, dem gesamten Personal höhere Lebensqualität zu bieten: „Die neuen, fixen Ruhezeiten bedeuten auch mehr Freiraum für unser Team.“ Das sei wichtig, um die für das Bergergut so typische und von Herzen kommende Gastfreundschaft weiterhin zelebrieren zu können. Kulinarische Genüsse für alle: Hotelgäste und Einheimische Im Bergergut freut man sich, dass man sich auch in kulinarischer Hinsicht zu einem der besten Häuser in Österreich entwickelt hat. Die „Mühlviertler Mund.Art“ von 2-Hauben-Koch Thomas Hofer verspricht echten Genuss mit ausgeprägtem Hang zu regionalen Produkten. Und das nicht nur für Urlaubsgäste, sondern auch für Einheimische und Tagesgäste. Jeden Sonntagvormittag gibt es einen Musik-Brunch mit Live-Musik, feinen Gerichten und in zwangloser Atmosphäre. Von Mittwoch bis Samstag kann man am Abend beim „Fine dining“ ein mehrgängiges Gourmet-Menü genießen oder à la Carte essen. Und jeden Feiertag und Samstag gibt es zu Mittag herzhafte Wirtshausklassiker aus der Haubenküche von Thomas Hofer. ♦ Anzeige

MÜHLVIERTEL-MAGAZIN | November 2021 17 | KULINARIK Foto: Lisa Schaffner und Wertschöpfungsketten, klimafreundliche, kurze Transportwege und die stets frische Zubereitung der Speisen in der Gastronomie garantiert. Echte Vorzeigebetriebe Genussland Oberösterreich Partnerbetriebe sind in diesem Bereich Vorzeigebetriebe. Aktuell nehmen bereits ein Drittel der entsprechenden Betriebe aus den Bereichen Direktvermarktung, Manufakturen und Gastronomie am neuen Qualitäts- und Herkunftssicherungssystem teil. Die Bemühungen des Genusslandteams zeigen Wirkung, laufend kommen Neuanmeldungen hinzu. Der Trend zur Regionalität ist auch in der Gastronomie immer stärker spürbar, mehr Gäste fragen aktiv nach der Herkunft der verkochten Produkte. Das Genussland Oberösterreich hat das klare Ziel, Regionalität bei der Lebensmittelherkunft auch in der Gastronomie fix zu verankern. Gehobene Restaurants bis zu gemütlichen Wirtshäusern sind Teil der Genussland-Gastro-Initiative und zeichnen sich durch besonderes Engagement für Regionalität und eine tiefe Verbundenheit mit der jeweiligen Region aus. Genussland zum Schenken Wer Genuss aus Oberösterreich schenken möchte, hat dazu mit der dritten Generation der bereits erhältlichen Genussland-Weihnachtsbox und den entsprechenden Gutscheinen Gelegenheit. Diese machen Konsum aus der Heimat möglich – und in den Boxen sind spezielle Leckereien wie Popcorn-Busserl oder ein Erdbeertraum zu finden. Mehr dazu gibt es unter www.genussland.at. ♦ Regionaler Genuss zum Schenken: Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger präsentiert die Genussland- Weihnachtsbox 2021. FLEISCHHAUEREI KITZMÜLLER Regionale Herkunft trifft auf meisterliches Handwerk Fleischermeister Wolfgang Kitzmüller produziert alle seine Wurst- und Fleischwaren selbst. Und verwendet dafür nur Fleisch von allerhöchster Qualität und aus regionaler Herkunft. Anzeige In der hauseigenen Schlachterei werden nur Rinder und Kälber von umliegenden Bauernhöfen geschlachtet, Schweinefleisch kommt ausschließlich vom Gustino Strohschwein von oberösterreichischen Betrieben. Dass er auf die Herkunft der Tiere besonders achtet, hat mehrere Gründe: „So weiß ich, dass die Tiere artgerecht gehalten werden. Die kurzen Transportwege schonen Klima und Umwelt und man kann sichergehen, dass auch die Qualität passt“, sagt Wolfgang Kitzmüller. Apropos Qualität: Der Fleischermeister stellt alle seine Produkte selbst her und verwendet dabei nur hauseigene Gewürzmischungen. Künstliche Geschmacksverstärker, wie sie in Industrieprodukten zum Einsatz kommen, sind ein Tabu. Die Kunden schätzen den unverwechselbaren Geschmack von Bratwürsteln, Schinken und Leberkäse genauso wie das große Angebot an Hausmannskost vom Beuschel über Blunz’n und Leberknödeln bis hin zum vormarinierten Schweinsbraten. Auch spezielle Teile kann man in der Fleischhauerei Kitzmüller jederzeit vorbestellen. Sein großes Wissen und die Begeisterung für das Fleischhauer-Handwerk würde Wolfgang Kitzmüller gerne weitergeben: Er ist auf Lehrlingssuche. Und auch für das Verkaufsteam sucht der Fleischermeister Verstärkung. Infos zum Betrieb, Öffnungszeiten und zum Wochenmenü gibt es online unter www.fleischhauerei-kitzmüller.at. ♦