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Mühlviertel Magazin Oktober 2020

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10 | LOKALES

10 | LOKALES Oktober 2020 | GUUTE MAGAZIN PILOTPROJEKT DES LANDES OÖ Neubau der Volksschule in St. Martin als Teil des neuen „Bildungscampus“ Mit dem Neubau der Volksschule startet die Marktgemeinde St. Martin ein ambitioniertes Projekt: Das neue Gebäude, die noch zu sanierende Neue Mittelschule und die Musikschule sollen zu einem „Bildungscampus“ verschmelzen. Insgesamt werden zwölf Millionen Euro investiert. Der Entwurf der F2 Architekten ging als Sieger aus dem Architektenwettbewerb hervor. „Verteilerzentrum“ für alle wesentlichen Bereiche dienen soll. Dazu kommt auch noch ein entsprechend gestalteter Außenbereich, in den man künftig auch den Unterricht verlagern kann. Nach jahrelanger Vorbereitungsarbeit ist in St. Martin der Startschuss für das Projekt „Bildungscampus“ gefallen. Den Anfang macht der Neubau der Volksschule, die Bauarbeiten beginnen im Frühjahr 2021. Ursprünglich hätte die alte Volksschule renoviert werden sollen, sagt Bürgermeister Wolfgang Schirz: „Der Umbau wäre aber nicht finanzierbar gewesen.“ Deshalb habe man das alte Gebäude verkauft und mit dem Erlös das Grundstück neben der Neuen Mittelschule angekauft. Aus dem Architektenwettbewerb ging der Entwurf der F2 Architekten als Sieger hervor. Im Zentrum stehen dabei der Vorplatz und das neue Foyer, das als VS wird in Holzbauweise errichtet Die in Holzbauweise errichtete Volksschule soll zudem Vorbildwirkung haben: Als Teil eines innovativen Nachhaltigkeits-Pilotprojekts des Landes OÖ soll das Bauvorhaben ein Paradebeispiel für verantwortungsbewussten und nachhaltigen Kommunalbau sein. ♦ Grafi k: F2 Architekten NEUER STANDORT FÜR DANCING WORLD Tanzschule Alexander Kreissl – wenn die Dancing Stars nach Urfahr übersiedeln... Einen Hauch der Dancing Stars gibt es ab sofort in Linz- Urfahr: Die von der beliebten TV-Show bekannte Tanzschule Alexander Kreissl übersiedelt in die Galvanistraße 4 in Linz. Dort bezieht die Tanzschule völlig neue Räumlichkeiten: Der größte und mo- dernste, absolut säulenfreie Tanzsaal in Linz und Umgebung steht dort ab Oktober ebenso zur Verfügung wie die entsprechenden Nebenräumlichkeiten und kostenlose Parkplätze. Mit dieser neuen Infrastruktur und dem bewährten Team bietet die Tanzschule ein umfassendes Angebot: Dieses reicht von Kursen für Kinder und Fitnessbegeisterte über den klassischen Paartanz bis hin zum Hochzeitstanz und speziellen Ballroom-Kursen. Jeden Freitag von 21 bis 23 Uhr sowie jeden 1. Samstag im Monat von 20 bis 23 Uhr findet die DANCENIGHT – eine Übungsmöglichkeit für Paare – statt. An den Samstagen steht Alexander Kreissl persönlich als Tanzlehrer von 19 bis 20 Uhr zur Verfügung. Das Tanzcafe 55+ kann montags von 16 bis 18 Uhr besucht werden. Alle Infos dazu gibt’s unter www.dancingworld.at. Anzeige

GUUTE MAGAZIN | Oktober 2020 11 | LOKALES HEISSE PHASE Offizieller Auftakt für den Tunnelbau der A26 Linzer Autobahn Mit dem Mitte September gefeierten, offiziellen Auftakt für die Tunnelerrichtung gehen die Bauarbeiten an der A26, der Linzer Autobahn, in die „heiße“ Phase. 2024 sollen die ersten Autos über die Donaubrücke und durch die neuen Tunnels rollen. Das neue Tunnelsystem der A26 hat eine Länge von 3.200 Metern. Der größte Teil davon (gelb gekennzeichnete Abschnitte) wird gemeinsam mit je einem Fahrstreifen pro Richtung auf der Brücke im ersten Quartal 2024 für den Verkehr freigegeben. Foto: ASFINAG Bereits im kommenden Jahr werden für die vor allem von den Mühlviertler Pendlern heiß ersehnte neue Brücke die Tragseile und wesentliche Teile der Konstruktion montiert. In der Folge nehmen Arbeiten für die nördlich und südlich der Donau im Berg verlaufenden Anschlussstellen noch etwa dreieinhalb Jahre in Anspruch. Im ersten Quartal 2024 möchte die ASFINAG die Brücke gemeinsam mit den Anbindungen zur B129 Eferdinger- und zur B127 Rohrbacherstraße für den Verkehr frei geben. Zunächst wird auf der Donauquerung in jede Richtung eine Fahrspur offen sein. Die Investition in diese erste Etappe der A26 beträgt 260 Millionen Euro, wobei die Baukosten in etwa jeweils zur Hälfte auf die Brücke bzw. die Tunnel entfallen. Das Land Oberösterreich trägt zehn, die Stadt Linz fünf Prozent der Kosten. ♦ Anzeige