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Mühlviertel Magazin Oktober 2020

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12 | LOKALES

12 | LOKALES Oktober 2020 | GUUTE MAGAZIN GUUTE AWARD 2020 Die mglass GmbH stellt sich gerne Herausforderungen Es ist nicht nur die wirtschaftliche Erfolgsgeschichte, für die die mglass GmbH aus Steyregg mit dem GUUTE Award ausgezeichnet worden ist. Auch der unbändige Innovationsgeist und die manchmal unkonventionelle Herangehensweise an schwierige Projekte machen die Firma zu einem besonderen Unternehmen. Das Forschungszentrum von Kreisel Electric, das Softwarehouse von dynatrace neben der A7 in Linz oder die Glaskuppel der Plus City in Pasching: Das Erscheinungsbild dieser Gebäude ist geprägt durch die spektakuläre Verwendung des Baustoffs Glas. Realisiert wurden sie alle von der mglass GmbH aus Steyregg, die sich in den vergangenen Jahren mit einer Vielzahl von solchen Projekten einen Namen gemacht hat. Glasfassaden und Glasdächer im modernen Objektbau – das ist der hauptsächliche Tätigkeitsbereich des Unternehmens. Dabei werden technisch exzellente Designkonzepte mit wirtschaftlich nachhaltigen Umsetzungslösungen verbunden. „Wir sind nicht nur Umsetzer, sondern auch Umdenker“, sagt Firmengründer und Geschäftsführer mglass Gmbh 4221 Steyregg, Gewerbeallee 15 a www.mglass.at Thomas Mayr. Denn manchmal brauche es radikale Lösungsvorschläge, um die Wünsche der Kunden umsetzen zu können. Lösungsvorschläge, die dann in den allermeisten Fällen auch angenommen werden. Aus einem einfachen Grund: „Wir machen Projekte einfacher und kostengünstiger – bei gleichem oder höherem Nutzen.“ An die Umsetzung besonders herausfordernder Bauvorhaben wagt man sich dabei gerne: „Her mit den Herausforderungen“ lautet nicht umsonst die Beschreibung der Kernwerte des Unternehmens. Ein „Umdenker“ war Thomas Mayr, der seit 2017 vom zweiten Geschäftsführer Mario Göpfert unterstützt wird, schon bei der Firmengründung im Jahr 2007. Er gab sich nicht damit zufrieden, die gängigen Standardlösungen umzusetzen, sondern entwickelte mit seinem damals noch kleinen Team ein eigenes Pfosten-Riegel-System für Glasfassaden, das den eigenen, hohen Ansprüchen gerecht wurde. Das System hat sich mittlerweile tausendfach bewährt, seit einigen Jahren stellt man sämtliche Komponenten – bis auf das Glas – sogar selber her. Auch neue Geschäftsfelder wie etwa Brandschutzfassaden wurden erschlossen. Die Zahl der Aufträge stieg ebenso wie jene der GUUTE Award Thomas Mayr und Mario Göpfert – Firma mglass – bei der GUUTE-Award-Preisverleihung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beständig: Heute haben im nagelneuen Firmengebäude rund 80 Menschen ihren Arbeitsplatz. Die Auszeichnung mit dem GUUTE Award 2020 ist nicht nur eine Bestätigung für den wirtschaftlichen Erfolg der mglass GmbH. Vielmehr werden sämtliche GUUTE Werte – Regionalität, Qualität, Kooperation und Innovation – richtiggehend gelebt. Dementsprechend groß war die Freude, als man den Award in Empfang nehmen durfte: „Hinter unserem Erfolg stehen der Ideenreichtum und die Kompetenz unseres gesamten Teams. Jeder Einzelne hat einen großen Anteil daran. Und damit auch an der Auszeichnung mit dem GUUTE Award“, freuen sich die beiden Geschäftsführer Thomas Mayr und Mario Göpfert. ♦ Anzeige Foto: Eric Krügl

GUUTE MAGAZIN | Oktober 2020 13 | LOKALES Anzeige Foto: vanaht/Ecklmayr NEUERÖFFNUNG IN BAD LEONFELDEN Im „vanaht“ gibts Stoffe und „Vernähtes“ Mit 1. September hat Eva Pils-Stockinger ihr neues Stoffgeschäft „vanaht“ in Bad Leonfelden eröffnet. Durch eine schöne Auswahl an Stoffen und Hand- made-Artikel hat sich der Laden in kurzer Zeit zu einer beliebten Anlaufstelle für Nähbegeisterte entwickelt. Verschiedenste Stoffe von Jersey über Baumwolle bis hin zum Filz, dazu Schnittmuster, Accessoires, Fachliteratur und das entsprechende Nähzubehör: Das neue Geschäft „vanaht“, untergebracht im ehemaligen Schuhhaus Weixelbaumer, bietet so gut wie alles, was man zum Nähen benötigt. Dazu gibt es die entsprechende Beratung und Tipps der Mitarbeiterinnen. Zusätzlich gibt es für Näherinnen und Näher ein Fachmiet-System, über das Kinderkleidung, Damentücher, Hauben, Taschen und mehr angeboten werden. Obwohl man angesichts der Corona-Situation bewusst auf große Eröffnungsfeierlichkeiten verzichtet hat, ist das neue Geschäft bereits weithin bekannt und bestens besucht. „Durch die schön dekorierte Auslage und den hervorragenden Standort mitten am Leonfeldner Hauptplatz ist unser Geschäft auch so sehr schnell bekannt geworden“, freut sich Eva Pils-Stockinger, die dafür auch eine Erklärung hat: Denn für sich selber oder für andere Kleidungsstücke zu nähen, liege schon länger im Trend. „Die fertigen Nähwerke sind nicht nur beliebt für den Eigengebrauch, sondern auch als besonderes Mitbringsel und natürlich als ‚Weisat‘ für Babys,“ sagt die Unternehmerin, die im Sporty am Stadtrand von Bad Leonfelden bereits seit 2017 mit „Jerseymutti“ einen Versandhandel für Stoffe und Nähzubehör betreibt. Das neue Geschäft „vanaht“ bietet nun nicht nur einen zentralen und gut erreichbaren Standort, sondern auch erweiterte Öffnungszeiten. ♦ „vanaht“ – Stoffgeschäft 4190 Bad Leonfelden, Hauptplatz 28 www.vanaht.at Öffnungszeiten: Mo–Fr: 8.00–12.00 u. 14.00–18.00 Uhr Sa: 8.00–12.00 Uhr Lagerverkauf Jerseymutti (Sporty) Fr: 8.00–14.00 Uhr Anzeige Foto: Kapl Bau/Lichtlinien.at ÖKOLOGISCH, BEHAGLICH UND REGIONAL Kapl Bau setzt Wohnträume in Holzbauweise um Nicht nur die positiven Eigenschaften des Baustoffs Holz tragen dazu bei, dass immer mehr Häuslbauer bei Neubau, Zubau oder Umbau auf die Holzriegelbauweise setzen. Auch der rasche Baufortschritt ist ein gewichtiges Argument für diese ökologische und nachhaltige Form des Bauens. Vom Ausschalen der Bodenplatte bis zur Dachgleiche in nur wenigen Tagen – die Holzbauweise macht es möglich. Die Grundlage dafür bilden eine vorausschauende Planung und Arbeitsvorbereitung, perfekt organisierte Logistik und natürlich die Handwerkskunst der Zimmerleute von Kapl Bau. Die einzelnen Elemente werden in der Holzbauhalle vorbereitet, wobei der Vorfertigungsgrad mittlerweile enorm hoch ist: „Wenn die Elemente auf die Baustelle geliefert werden, sind die Fenster bereits montiert und die Fassade so gut wie fertig“, sagt Holzbau-Spartenleiter Walter Mitterbaur. Nach der Lieferung auf die Baustelle werden die einzelnen Bauteile auf den Millimeter genau platziert und montiert. Bei einem normalen Einfamilienhaus dauert es so gerade einmal drei bis fünf Tage, bis der Bau geschlossen und das Dach dicht ist, damit man sich dem Innenausbau widmen kann. Kapl Bau ist ein gefragter Partner, wenn es um Häuser in Holzbauweise geht. Wertvoller Baustoff Holz Die Verwendung von Holz sorgt für ein sehr angenehmes und natürliches Wohnklima. Außerdem kann man damit der Umwelt und der regionalen Wirtschaft etwas Gutes tun: „Holz ist ein ökologischer und nachhaltiger Baustoff, der bei uns im Mühlviertel wächst und verarbeitet wird“, bricht Walter Mitterbaur eine Lanze für den regionalen Rohstoff. ♦