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Mühlviertel Magazin Oktober 2021

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30 | SPORT

30 | SPORT Oktober 2021 | MÜHLVIERTEL-MAGAZIN NACH MEISTERJUBEL IN DIE LANDESLIGA Nachdem der Titel in der Frauenklasse Nord gemeinsam mit Vertretern des Fußballverbandes, der Politik und Hauptsponsor Gerald Holzinger (Hoga Zerspanungstechnik) gebührend gefeiert wurde (Bild) begann für die Fußballdamen aus St. Stefan am Walde das Abenteuer „Landesliga“. Dort schlugen sie sich in den ersten Runden äußerst respektabel und fuhren zum Auftakt gleich mehrere volle Erfolge ein. Wenn es in dieser Tonart weitergeht, sollte der angepeilte Tabellenplatz im gesicherten Mittelfeld der zweithöchsten oö.Liga kein Thema sein. Foto: was-tuat-si.at/Martin Gaisbauer KAPL-BAU UNTERSTÜTZTE TRIBÜNENBAU Während es sportlich für Bezirksligist Wippro Vorderweißenbach bislang wenig erbaulich läuft, haben die Schmankerldorfkicker zumindest in Sachen Infrastruktur Grund zur Freude: Die in der Corona-Pause errichtete neue Tribüne in der Wippro-Arena ist fertig und bietet den Fans nun beste Voraussetzungen für einen tollen Fußballgenuss. Die bautechnische Verantwortung für das Projekt lag in den Händen von Kapl-Bau aus Bad Leonfelden, die der Union Vorderweißenbach dabei auch als Sponsor unter die Arme griff. Dafür bedankte sich Sektionsleiter Harald Birngruber (rechts) bei Geschäftsführer Alexander Gruber. Foto: beha-pictures KAMPF UM TABELLENSPITZE Nach zwei unbelohnten Herbstmeistertiteln unternimmt die SU Vortuna Bad Leonfelden heuer einen neuerlichen Anlauf in Richtung Aufstieg in die oö. Liga. Dabei hat man es mit harter Konkurrenz zu tun: Nachdem man gegen den SK Admira Linz (violette Dress) auf eigener Anlage mit Müh und Not mit 2:1 durchsetzen konnte, setzte es im Derby gegen Rohrbach/Berg eine 1:3-Niederlage. Anzeige Foto: beha-pictures

MÜHLVIERTEL-MAGAZIN | Oktober 2021 31 | SPORT HÖLLER BLIEB HEUER OHNE TITEL Kein Sieg und „nur“ Dritter in der Staatsmeisterschaft Eine ungewöhnliche Saison erlebte heuer der Mühlviertler Rallycrosser Alois Höller (Ford Fiesta 4x4): Erstmals seit Jahren blieb der Routinier aus Götzendorf bei Rohrbach 2021 ohne Sieg und ohne Titel. Ein Bild mit Symbolcharakter: Öfter als ihm lieb war, wurde Alois Höller (gelbes Auto) heuer in Zwischenfälle verwickelt. Foto: Hoedl Foto: Tomschi Nur selten konnte Höller so wie hier in Greinbach vom Siegerpodest jubeln. „2021 war definitiv nicht mein Jahr. Es ist nicht viel zusammengelaufen“, resümierte Höller nach dem ÖM-Saisonfinale in Greinbach, das er auf dem sechsten Endrang beendete. Techniktroubles, Unfälle und Pech führten dazu, dass er seine stattliche Sammlung von 42 Titeln nicht weiter aufstocken konnte. Die schwarze Serie begann dabei bereits bei der ersten Doppelveranstaltung in Greinbach im Frühsommer: Im ersten Heat noch Dritter, musste er im zweiten Rennen nach einem Unfall vorzeitig die Segel streichen. Mit dem Crash waren nicht nur eine Menge Punkte dahin – auch der Motor seines Boliden nahm diesen nachhaltig übel. Trotz vieler Stunden in der Werkstätte gab es in der Folge damit immer wieder Probleme. Diese waren auch darauf zurückzuführen, dass der Götzendorfer das Triebwerk inzwischen wie die berühmte Zitrone ausquetschen muss. „Um mit den starken Autos der Konkurrenz mitzuhalten, sind wir permanent am Limit“ - so Höller dazu. Kurzfristig Hoffnung Mit einem zweiten Platz im italienischen Castelleto gab es nach der Sommerpause kurzfristig noch einmal Hoffnung. Alois Höller sah dort auch gegen internationale Gegner wieder Land und meldete sich zudem im Rennen um den Titel zurück. Allerdings nur kurz: Beim nächsten Rennen in Greinbach muckte die Elektronik an seinem Boliden und der Mühlviertler landete im geschlagenen Feld. Als dann auch noch das in Melk geplante Saisonfinale mit zwei Rennen coronabedingt abgesagt wurde, war die Chance auf eine Top-Platzierung in der Meisterschaft endgültig dahin. Noch eine Chance Trotz der durchwachsenen Meisterschaft hofft der für den MSC Rottenegg startende Ford-Pilot, die Saison 2021 nicht ganz ohne Erfolg beenden zu müssen. Die größte Chance auf einen solchen gibt es beim österreichischen Race of Champions Ende Oktober im PS-Center in Greinbach. Höller geht bei diesem gleich als doppelter Titelverteidiger an den Start: Einerseits möchte er seinen Sieg in der Rallycross-Wertung aus dem Vorjahr wiederholen – und andererseits ist er in Sachen Streckenrekord der Gejagte. Nachdem er im letzten Jahr im Duell mit den bärenstarken Boliden aus der Rallye- und Bergrallyeszene die Oberhand behielt, möchte er auch heuer wieder zeigen, das der Weg zur Bestzeit nur über ihn führt. ♦ Der NEUE Yaris Cross Anzeige WINKLER VERTRAGSPARTNER Alle Qualitäten des Yaris vereint in einem komfortablen SUV. JETZT BEREITS VORBESTELLEN! 4211 Alberndorf, Hauptstraße 29, Tel. 07235 7109, office@winkler4211.at, www.winkler4211.at