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Mühlviertel Magazin Themenschwerpunkt "Best Of Mühlviertel" 2020

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22 | BEST OF

22 | BEST OF MÜHLVIERTEL Oktober 2020 | GUUTE MAGAZIN OPPENBORN Das Leben gehört gesehen Seit 1978 in Gallneukirchen beheimatet, seit Kurzem im neuen Geschäftsviertel „One“: Mit dem Optiker- und Hörgeräteakustikermeister Jürgen Weinzinger und seinem kompetenten Team ist ein Top-Spezialist in „Galli“ stationiert, dessen Angebot bereits viele zu schätzen wissen. Im Mittelpunkt dieses Angebots steht der hohe Anspruch an Qualität und Service, um KundInnen zu besserem Sehen und Hören zu verhelfen: Von kostenlosen Hör- und Sehtests über die eigene Werkstatt, in der u.a. Reparaturen unkompliziert und rasch erledigt werden können, bis hin zum vielfältigen Brillensortiment vieler verschiedener Hersteller reicht das umfangreiche Angebot. Apropos Brille: Ein professioneller Sehtest bei oppenborn zeigt auf, welche Sehstärke nötig ist. Beim Anpassen der Brille wird modernste Technik eingesetzt, damit alles perfekt passt. Dies gilt auch für Kontaktlinsen und Hörgeräte. Erst wenn der Kunde rundum zufrieden ist, sind es auch die SpezialistInnen von oppenborn! Zum Jubiläum des „One“ am Freitag, den 13. November hat sich das Team von oppenborn ein paar Highlights einfallen lassen. So ist z. B. die neueste Kollektion von Silhouette vollständig vorrätig und im Hörmobil werden den ganzen Tag kostenlose Hörtests durchgeführt. Wer eine (neue) Brille braucht oder sich einfach nur vom einzigartigen Service überzeugen will, ist bei oppenborn herzlich willkommen! Mehr Informationen finden Sie auf www.oppenborn.at. ♦ Anzeige Anzeige

GUUTE MAGAZIN | Oktober 2020 23 | BEST OF MÜHLVIERTEL BIOHORT WEITER AUF WACHSTUMSKURS Neue Zentrale und mehr als 100 Millionen Euro Umsatz Anzeige Fotos: Werk Trotz der gesamtwirtschaftlich eher schwierigen Rahmenbedingungen segelt Biohort auf Wachstumskurs: Der in Neufelden, Herzogsdorf und Drautendorf bei Niederwaldkirchen beheimatete Hersteller innovativer Stauraumlösungen für Haus und Garten investiert 55 Millionen Euro in ein neues Hauptwerk und kann 2020 erstmals auf mehr als 100 Millionen Euro Umsatz zulegen. „Wir sind vom doch sehr deutlichen Wachstum selber überrascht. Offenbar hat die Corona-Pandemie dazu geführt, dass die Menschen mehr Zeit für den Garten hatten – und das spüren wir“, sagen die Firmeninhaber Dr. Josef und DI Maximilian Priglinger zum deutlichen Umsatzplus. Für dieses ist neben dem stationären Handel und dem Vertriebsnetz über die Baumärkte auch der Online-Verkauf verantwortlich: „Dieser hat überdurchschnittlich zugenommen“ – so Maximilian Priglinger. Steuern mit Biohort auf Erfolgskurs: Dr. Josef (li.) und DI Maximilian Priglinger. Das Wachstum ging dabei quer durch alle Märkte: Neben den Kerngebieten in Österreich und Deutschland entwickelte sich die Nachfrage nach den innovativen Biohort-Produkten auch in Italien, Frankreich, in den Benelux- Staaten, Großbritannien und in Nordeuropa erfolgreich. Aktuell ist das Unternehmen in 24 europäischen Ländern vertreten und streckt die Fühler auch nach Osteuropa aus. Der „Porsche“ unter den Gerätehäusern Der Schlüssel für den Erfolg sind die innovativen Produkte, die das Mühlviertler Unternehmen im Portfolio hat. „Wir sind so etwas wie der ‚Porsche‘ unter den Gerätehäusern: Formschön im Design, sicher und funktionell in der Technik und über die Jahre wertbeständig“, bringt Maximilian Priglinger ein Biohort-Erfolgsgeheimnis auf den Punkt. Dabei setzt man materialmäßig, wie schon seit Jahrzehnten, auf das bewährte feuerverzinkte Stahlblech. Dieses wird zu den unterschiedlichsten Produkten verarbeitet: Neben den bereits angesprochenen Gerätehäusern sind Gar tenboxen, Fahrrad-Garagen und Mülltonnenboxen ebenso erhältlich wie Hochbeete und Komposter. 55 Millionen Euro für neues Hauptwerk Um die steigende Nachfrage auch bedienen zu können, erweitert Biohort seine Kapazitäten seit Jahren permanent. Nach der Verdoppelung des neuen Werkes in Herzogsdorf – dort werden die Bauarbeiten in Kürze beendet – geht es mit dem Bau der neuen Firmenzentrale in Drautendorf bei Niederwaldkirchen los. Nicht weniger als 55 Millionen Euro werden dort in das neue Gebäude samt hochmodernem Hochregallager und Maschinenpark investiert. „Damit sollten wir auch mittelfristig bestehen können“, sagt Josef Priglinger – und dokumentiert damit auch das klare Bekenntnis von Biohort zum Standort Mühlviertel. „Eine Verlegung der Produktion ins Ausland war für uns nie ein Thema“ – so die Firmenchefs. Neue, attraktive Jobs Mit den größer werdenden Produktionsstätten entstehen bei Biohort auch neue, attraktive Jobs: Das aktuell schon mehr als 380 Mitarbeiter umfassende Team wird weiter anwachsen. Dies umso mehr, da innovative Produktionsmethoden für besonders spannende Herausforderungen sorgen: Der Einsatz von Robotern und eine weitgehende Digitalisierung schaffen ein neues, zukunftsträchtiges Umfeld, in dem sich völlig neue Zugänge zur Arbeit auftun. ♦ Gerätehaus Highline