Aufrufe
vor 1 Monat

Mühlviertel Magazin Themenschwerpunkt Tourismus 2020

18 | TOURISMUS Juli

18 | TOURISMUS Juli 2020 | GUUTE MAGAZIN HOTEL GUGLWALD****S & KAPL BAU Urlaub vor der Haustüre: Das Hotel Guglwald ****s lädt ein, den Sommerurlaub heuer im Mühlviertel zu verbringen. Gelebte Regionalität als Schlüssel zum Erfolg Hochmotiviert und bestens für die Sommergäste gerüstet ist man im Hotel Guglwald: Man hat nicht nur tolle Angebote für die „Sommerfrische“ im Mühlviertler Hochland in petto, sondern auch einige Neuerungen im Hotel. Denn erst letztes Jahr hat man kräftig umgebaut – dank Kapl Bau in Rekordzeit. Im Hotel Guglwald hat sich im vergangenen Jahr einiges getan: Der schon vorher großzügige Wellnessbereich wurde noch einmal vergrößert, der Außenpool erneuert und neue Zimmer und Suiten geschaffen. Auf die Gäste warten spektakuläre Neuerungen, etwa mit der „Troadkasten“-Sauna, dem Kneippgang und als besonderes Highlight das „Eiswürferl“: In der Kältekammer kann man sich bei -10°C Raumtemperatur auch an heißen Sommertagen so richtig abkühlen und sich dabei sogar eine kleine Schneeballschlacht liefern. Bei der Gestaltung setzte man ganz auf Regionalität, nicht nur was die Namen der neuen Zimmer betrifft: Die mit Die Mannschaft von Kapl Bau war beim Umbau gefordert. viel Liebe zum Detail eingerichteten Suiten „Blaudruck“, „Webkunst“, „Wollfilz“ und „Waldluft“ laden die Gäste zum Wohlfühlen und Entspannen ein, während sie typische Besonderheiten des Mühlviertels hautnah spüren können. Doch nicht nur bei der Gestaltung des Umbaus spielt der Bezug zur Region eine wichtige Rolle: Denn mit Kapl Bau hat ein regionales Bauunternehmen die Arbeiten durchgeführt – und das in Rekordzeit. „Schon bei früheren Umbauten haben wir mit Kapl Bau zusammengearbeitet. Auch dieses Mal konnten wir uns auf genaue Vorbereitung, äußerst tüchtige Handwerker und die perfekte Ausführung der Arbeiten verlassen“, streut Guglwald-Gastgeber Alexander Pilsl dem Traditionsbetrieb aus Bad Leonfelden Rosen. Für Kapl-Geschäftsführer Alexander Gruber ist die langjährige Zusammenarbeit mit dem Hotel Guglwald ein Paradebeispiel für gelebte Regionalität: „Wir sind ein im Mühlviertel tief verwurzeltes Unternehmen. Umso mehr freut es uns, wenn wir einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Region leisten können. “ Von der Kooperation auf Augenhöhe würden alle beteiligten Partner profitieren: „Das Hotel Guglwald hat mit dem Umbau noch einmal an Attraktivität für seine Gäste gewonnen. Und wir können bei sol- chen Baustellen unsere Umsetzungsstärke zeigen. Zudem bleibt auch die Wertschöpfung in der Region.“ Einen besonderen Dank spricht Gruber seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus: „Gerade bei solchen Projekten wie dem Umbau in Guglwald steht man unter Zeitdruck. Dass die Arbeiten alle fristgerecht und in perfekter Ausführung umgesetzt werden, dazu bedarf es bestens ausgebildeter und fleißiger Mitarbeiter – und zwar vom Disponenten über die Handwerker auf der Baustelle bis hin zum Bauleiter.“ Gruber ist aber nicht nur in Guglwald zugegen, wenn es um berufliche Angelegenheiten geht: „Ich checke auch privat gerne hier ein, um einen entspannten Kurzurlaub zu verbringen.“ Auch das ist gelebte Regionalität. ♦ Sommerfrische-Ticket • Ab 3 Nächten für 2 Personen • inkl. Frühstück, Wellnessbuffet und Gourmet-Dinner am Abend • Wellnessen im Guglwald-Vitarium auf 4.200 m 2 • inkl. Gratis-Ticket für den Guglwald- Kabarettsommer 2021 • ab € 654,- pro Aufenthalt Anzeige Fotos: Lichtlinien.at; Kapl Bau/Enzenhofer

GUUTE MAGAZIN | Juli 2020 19 | TOURISMUS Fotos: Reisinger, Curhaus PESENBACHTAL Vorfreude auf eine gute Sommersaison überwiegt Das Naturschutzgebiet Pesenbachtal ist ungebrochen das Ziel vieler Wanderer aus allen Teilen Oberösterreichs. An jedem schönen Wochenende merkt man es: Der Kurort Bad Mühllacken ist voller Autos, die Menschen „stürmen“ das Naturjuwel. Besonders beliebt ist das Wandern bei den Familien, das beliebteste Ziel ist der Kerzenstein. Der Landessieg im Herbst 2019 in der ORF-Show „9 Plätze – 9 Schätze“ hat sich für das Pesenbachtal als unbezahlbare Werbung erwiesen. Am Eingang zum Tal liegt das Curhaus der Marienschwestern. Betriebsleiterin Elisabeth Rabeder strahlt: „Wir sind super gebucht, haben viele Anfragen – die Menschen wollen raus, sich Gutes tun. Dass wir ein kleines Haus mit 50 Betten sind, ist jetzt ein Vorteil geworden, weil sich bei uns die Gäste sehr sicher fühlen. In einem positiven Umfeld den Kopf frei zu bekommen, zu fasten, sich sinnvoll zu ernähren und dadurch die Gesundheit zu stärken – das finden die Gäste bei uns.“ Mit der Traditionellen Europäischen Medizin (TEM), den fünf Säulen der Gesundheit als Basis aller Angebote, Fasten und Ernährung ist das Curhaus mehr denn je am Puls der Zeit. Die Gäste schätzen eine intakte Natur, genießen den Kräutergarten und den Kurpark, der direkt ins Pesenbachtal führt. Bei Schönwetter wird zu Bewegungsübungen in den Kurpark eingeladen. „Gemeinsam für Bad Mühllacken“ nennt sich eine Bewegung nach einer Idee von Vizebürgermeister Mag. David Allerstorfer (SP), die in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung die Potenziale des Kurortes für die zukünftige Entwicklung ausschöpfen will. Der Ansturm an den Wochenenden fordert zu Reaktionen heraus. Gäste sollen sich im Pesenbachtal wohl fühlen und die Natur genießen, der Ort soll für die einheimische Bevölkerung lebenswert bleiben. So wird zusammen mit der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung intensiv nach geeigneten Parkflächen für die Das Waldbad Bad Mühllacken soll bald umgebaut werden. Autos der Ausflugsgäste gesucht. Verbessert werden sollen das öffentliche Verkehrsangebot, auch die Gastronomie soll ausgebaut werden. Auf das Bürgerbeteiligungsverfahren „Vision Bad Mühllacken“ freut sich auch Curhaus-Betriebsleiterin Elisabeth Rabeder: „Ich denke, da kann gemeinsam Schönes entwickelt werden!“ Wegen der Corona-Krise sind die Gespräche auf Herbst vertagt worden. Zudem verfügt Bad Mühllacken neben dem Curhaus über ein Waldbad, das renaturiert und mit zeitgemäßen Umkleideund Sanitäranlagen ausgestattet werden soll. Es gibt immer wieder Einheimische und Gäste, die an den heißen Tagen des Jahres die kühlen Fluten des Pesenbaches den warmen Badeseen vorziehen. Im Tourismusbüro laufen die Telefone heiß: „Wir haben jede Menge Anfragen wegen des Pesenbachtales, des Donauradweges und auch wegen der Badeseen“, weiß Obmann Karl Wögerer. Bereits am ersten Tag der Grenzöffnung zu Bayern waren einige Passauer Stammgäste wieder zu Gast in Feldkirchen. Ein klarer Trend zur Normalität sei in der Gastronomie erkennbar, stellt er fest. In einigen Bereichen sind die Buchungslage und das Gästeaufkommen schon sehr gut oder fast auf „Vor-Corona-Niveau“. ♦ -w.r.- Die Masken gehen fliegen: Nach Corona geht es wieder mit Schwung weiter.